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22.03 - 24.03.2022
Dauer: 3 Tage
Virtuell
2015 Teilnehmende

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Bildreihe Kongress

 

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Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An drei Veranstaltungstagen tauschen sich Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen. Die vergangenen Kongresse haben bereits eine Vielzahl neuer Kooperationen auf den Weg gebracht und Entwicklungen und Diskussionen angestoßen.

Mit dem Engagement aller Akteur*innen und Teilnehmenden des Kongresses erfährt eine heterogene Gruppe von Menschen eine Lobby, die oftmals wenig Unterstützung erhält.

Kongressprogramm

Aktueller Stand der Umsetzung des Pakts für den ÖGD

10:30 - 11:15

Begrüßung 10.30 - 10.45 Uhr

  • Prof. Dr. Andreas Seidler, DGSMP
  • Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

 

Aktueller Stand der Umsetzung des Pakts für den ÖGD 10.45 - 11.35 Uhr

Ziele des im September 2020 beschlossenen „Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ sind die personelle Aufstockung, Modernisierung sowie Vernetzung der Gesundheitsämter in Deutschland. Der Beirat zur Umsetzung des Pakts hat mittlerweile seine erste Stellungnahme veröffentlicht. Wie geht es nun weiter? Die aktuellen Entwicklungen werden hier aufgezeigt.

  • Gesa Kupfer, Bundesministerium für Gesundheit
  • N.N., Vertretung der Bundesländer

 

Die Veranstaltung wird moderiert von Frank Naundorf, Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen.

Sprecher*innen
Gesa Kupfer
Bundesministerium für Gesundheit
Frank Naundorf
Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen
Stefan Pospiech
Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
Prof. Dr. Andreas Seidler
DGSMP und Medizinische Fakultät der TU Dresden

Foto aus dem Lichthof an der TU Berlin

Foto: André Wagenzik