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22.03 - 24.03.2022
Dauer: 3 Tage
Virtuell
2015 Teilnehmende

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Bildreihe Kongress

 

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Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An drei Veranstaltungstagen tauschen sich Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen. Die vergangenen Kongresse haben bereits eine Vielzahl neuer Kooperationen auf den Weg gebracht und Entwicklungen und Diskussionen angestoßen.

Mit dem Engagement aller Akteur*innen und Teilnehmenden des Kongresses erfährt eine heterogene Gruppe von Menschen eine Lobby, die oftmals wenig Unterstützung erhält.

Kongressprogramm

Daten für Taten – Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes während und nach der Pandemie

H1 - Gesundheitsfördernde Gesamtpolitik II

13:15 - 14:45

Die Gesundheitsberichterstattung als elementarer Bestandteil von Public Health bietet eine Beschreibung der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung, analysiert Problemlagen und weist auf eventuelle Handlungsbedarfe hin. Das Coronavirus SARS-CoV-2 hat auch die Gesundheitsberichterstattung des Bundes vor einige Herausforderungen gestellt. Diese betreffen zum einen das Monitoring der Auswirkungen der Corona-Pandemie, zum anderen technische und methodische Aspekte wie Datenerhebung und Datenverfügbarkeit sowie die Kommunikation von Ergebnissen.
Das Fachforum zeigt aktuelle Themen und Entwicklungen des Gesundheitsmonitorings am Robert Koch-Institut und der Gesundheitsberichterstattung des Bundes auf. Dabei liegen die Schwerpunkte sowohl auf den gesundheitlichen Folgen der Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen als auch auf der methodischen und kommunikativen Weiterentwicklung der Gesundheitsberichterstattung. Wie stand es um die gesundheitliche Lage und das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland in den mehr als 18 Monaten Pandemie? Welche Daten und Ergebnisse gibt es zu Long Covid? Welche Methoden der Datenerhebung sind in der Pandemie entstanden, haben an Bedeutung gewonnen oder wurden erstmals erprobt? Und welche neuen Möglichkeiten gibt es, um die Daten der Gesundheitsberichterstattung zeitnah nutzerfreundlich darzustellen? Diese Themen sollen im Fachforum behandelt und diskutiert werden.

Was wissen wir über Long Covid?

Kindergesundheit während der Pandemie

Krankheitslast und soziale Lage in Deutschland – Verknüpfung der Ergebnisse der Studie Burden of Disease mit dem Deprivationsindex (GISD)

Aktuell, digital, nutzerfreundlich – das neue Dashboard des RKI mit Gesundheitsdaten aus Deutschland

Themenfelder
  • Gesundheitsberichterstattung
Sprecher*innen
Dr. Thomas Ziese
Robert-Koch-Institut
Dr.in Franziska Prütz
Robert-Koch-Institut
Dr.in Christa Scheidt-Nave
Robert Koch-Institut
Prof.in Dr.in Julika Loss
Robert Koch-Institut
Michael Porst
Robert Koch-Institut
Dr.in Livia Ryl
Robert Koch-Institut

Foto aus dem Lichthof an der TU Berlin

Foto: André Wagenzik