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22.03 - 24.03.2022
Dauer: 3 Tage
Virtuell
2015 Teilnehmende

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Bildreihe Kongress

 

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Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland. An drei Veranstaltungstagen tauschen sich Akteur*innen aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen. Die vergangenen Kongresse haben bereits eine Vielzahl neuer Kooperationen auf den Weg gebracht und Entwicklungen und Diskussionen angestoßen.

Mit dem Engagement aller Akteur*innen und Teilnehmenden des Kongresses erfährt eine heterogene Gruppe von Menschen eine Lobby, die oftmals wenig Unterstützung erhält.

Kongressprogramm

Studentische Posterpräsentation

Zentrale Veranstaltung

13:15 - 14:45

In studentischen Abschlussarbeiten stecken viele spannende Public Health-Fragestellungen, doch leider landen die abgeschlossenen Projekte mit ihren spannenden Ergebnissen viel zu oft in der Schublade. Die studentische Posterpräsentation bietet Absolvierenden eine Plattform zur Vorstellung der eigenen Abschlussarbeit.

Im Rahmen der Posterpräsentation haben insgesamt sechs Studierende die Möglichkeit ihre Bachelor- oder Masterarbeiten vor einem größeren Publikum zu präsentieren. Jede*r Studierende erhält jeweils 10 Minuten zur Präsentation der eigenen Arbeit und 5 Minuten für anschließende Fragen aus dem Publikum. 
Die Gestaltung der Poster erfolgt anhand folgender Inhalte:
1. Titel
2. Einleitung zum Thema
3. Problemstellung
4. Zielstellung
5. Hypothesen
6. Methoden
7. Ergebnisse
8. Diskussion
9. Schlussfolgerungen
10. Quellenangaben, Literatur

Moderation und Koordination der Veranstaltung werden vom Fachbereich Studierende der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) übernommen.

Folgende Poster werden präsentiert: 

1) Victoria Härtling und Aaron Freier (Westsächsiche Hochschule Zwickau): Wohlbefinden von Studierenden während der Pandemie

2) Lena Sophia Hein (Evangelische Hochschule Ludwigsburg): Resilienz in Zeiten der Corona-Pandemie. Eine qualitative Studie zu Schutzfaktoren bei alleinerziehenden Müttern

3) Krisitna Schröpfer (Institut für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE) München): Psychological Stress among Students in Health-Related Fields during the COVID-19 Pandemic: Results of a Cross-Sectional Study at Selected Munich Universities

 
Themenfelder
  • Von Studierenden für Studierende
Sprecher*innen
Lena Sophia Hein
Evangelische Hochschule Ludwigsburg
Aaron Freier
Westsächsische Hochschule Zwickau
Kristina Schröpfer
Institut für Medizinische Informationsverarbeitung Biometrie und Epidemiologie (IBE)
Victoria Härtling
Westsächsische Hochschule Zwickau
Fenja Brandes
Fachbereich Studierende DGPH
Jacqueline Posselt
Medizinische Hochschule Hannover

Foto aus dem Lichthof an der TU Berlin

Foto: André Wagenzik